Plugin Name: CreaBootstrapBlocks
Plugin URI: https://github.com/creationell-dev/crea-bootstrap-blocks
Description: Rückwärtskompatibler Ersatz für das stillgelegte Plugin All Bootstrap Blocks — dieselben Blöcke, dieselben Attribute, dasselbe Markup, gebaut auf Blockstudio.
Version: 1.0.3
Author: creationell® – die Werbeagentur marketing@creationell.de
Author URI: https://www.creationell.de/
Contributors: creationell-dev, JPKCom
Tags: bootstrap, blocks, gutenberg, layout, grid
Requires at least: 6.9
Tested up to: 7.1
Requires PHP: 8.3
Requires Plugins: blockstudio
Stable tag: 1.0.3
License: GPL-2.0-or-later
License URI: https://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html
Text Domain: crea-bootstrap-blocks
Domain Path: /languages
Ersetzt das am 18. Juni 2026 dauerhaft stillgelegte Plugin All Bootstrap Blocks ohne Datenverlust und ohne sichtbare Layoutänderung.
CreaBootstrapBlocks setzt Blockstudio ab Version 7.6 voraus. Blockstudio ist das Block-Framework, auf dem sämtliche Blöcke dieses Plugins registriert und gerendert werden. Ohne aktives Blockstudio registriert CreaBootstrapBlocks keinen einzigen Block, zeigt eine Hinweismeldung im Backend und bleibt im Übrigen untätig — es gibt keinen Ersatzmodus und keine abgespeckte Variante.
Blockstudio steht unter GPL-2.0 und ist quelloffen unter github.com/inline0/blockstudio verfügbar; es braucht keinen Lizenzschlüssel, um zu laufen. Es liegt allerdings nicht auf wordpress.org und ist in diesem Paket nicht enthalten — es wird getrennt installiert.
CreaBootstrapBlocks ist der rückwärtskompatible Nachfolger des eingestellten Plugins All Bootstrap Blocks (Blocknamensraum areoi/*). Es baut dessen 47 Blöcke nach — mit identischen Attributnamen, -typen und -defaults, äquivalentem Markup, denselben CSS-Klassen und demselben generierten Inline-CSS. Bestehende Seiteninhalte werden einmalig per WP-CLI migriert — dieser Schritt gehört zur Umstellung dazu und ist im Abschnitt Installation als Teil B beschrieben. Für noch nicht migrierte Fundstellen gibt es übergangsweise einen Render-Fallback und einen abschaltbaren areoi/*-Alias.
Bootstrap CSS und JavaScript kommen standardmäßig vom Theme. Optional liefert das Plugin eine exakt gepinnte Bootstrap-5.3.x-Fassung samt Icons mit; CSS und JavaScript stammen dabei aus derselben Version.
- Rückwärtskompatibler Attributvertrag — Attributnamen, -typen und -defaults werden 1:1 aus dem Vorgänger übernommen, auch nirgends belegte
- Äquivalentes Markup — Blöcke geben
creabb-*und zusätzlich die altenareoi-*-Klassen aus, damit vorhandene Theme-Styles unverändert weiter greifen. Das ist eine dauerhaft unterstützte Betriebsart, kein Provisorium (siehe Muss ich mein Theme anpassen?) - Generiertes Inline-CSS —
.block-<kennung>-Selektoren, nach Breakpoint in@media-Blöcken gebündelt, mit validierten Werten - Legacy-Alias — zu jedem der 47 Blöcke ein ausgeblendetes
areoi/*-Gegenstück, abschaltbar per Konstante oder Backend-Schalter - WP-CLI-Migration —
wp creabb doctor,migrate scan|run|verify|rollbackundcleanup; der Lauf ist idempotent, schreibt ein Backup und rechnet sich selbst nach - Eigene Blockstile und Frontend-Logik — die fünf blockeigenen Stylesheets des Vorgängers und sein Frontend-JavaScript (Tabs, Popover, Tooltip, Modal, Collapse, Offcanvas, Toast), in Vanilla-JS statt jQuery
- Optionale Bootstrap-Assets — CSS, JS-Bundle und Icons einzeln zuschaltbar, standardmäßig aus, kein CDN, kein SCSS-Compiler
- Agentendokumentation — maschinenlesbarer Blockvertrag und Volltextreferenz unter
llm/, plus lesende Fähigkeiten über die WordPress Abilities API - Kein Lizenz-Gate, keine Telemetrie — GPL-2.0-or-later, alle Funktionen dauerhaft aktiv
Geplant, noch nicht enthalten: ein Self-Hosted-Updater, der Updates direkt aus GitHub-Releases mit SHA-256-Manifest-Verifikation bezieht.
Es gibt zwei Ausgangslagen, und sie verlangen unterschiedlich viel Arbeit. Lesen Sie zuerst diese Tabelle:
| Ihre Ausgangslage | Was zu tun ist |
|---|---|
| Neue Seite, auf der noch nie Blöcke aus All Bootstrap Blocks standen | Nur Teil A. Danach sind Sie fertig. |
Bestehende Seite mit areoi/*-Inhalten |
Teil A und Teil B. Teil A allein genügt nicht — siehe den Kasten. |
Achtung: Der naheliegende Weg ist der falsche.
Neues Plugin hochladen → aktivieren → altes Plugin deaktivieren — damit ist die Umstellung nicht erledigt.
Die Seite sieht danach im Frontend richtig aus, und genau darin liegt die Gefahr. Ihre Inhalte stehen weiterhin als
areoi/*in der Datenbank und werden nur über ein mitgeliefertes Notfallnetz gerendert. Sobald jemand einen solchen Block im Editor öffnet und die Seite speichert, sind dessen Einstellungen verloren — Abstände, Farben, Spaltenbreiten, alles.Damit die Inhalte dauerhaft sicher sind, muss der Blocknamensraum einmalig in der Datenbank umgeschrieben werden. Das ist Teil B, es geschieht mit einem einzigen Befehl, und das alte Plugin muss dafür bis zum vorletzten Schritt aktiv bleiben.
A1. Blockstudio ≥ 7.6 installieren und aktivieren. Ohne diese Abhängigkeit lässt sich CreaBootstrapBlocks nicht aktivieren (Requires Plugins-Header) und registriert keine Blöcke.
A2. Das ZIP des jüngsten Releases herunterladen und unter Plugins → Installieren → Plugin hochladen einspielen.
A3. CreaBootstrapBlocks aktivieren. Das alte Plugin All Bootstrap Blocks bleibt dabei aktiv. Beide Plugins nebeneinander zu betreiben ist beabsichtigt und für Teil B sogar nötig.
A4. Unter Design → CreaBootstrapBlocks prüfen, ob die Diagnose Blockstudio erkennt.
Ihre Seite läuft ab hier unverändert weiter — es ist kein Eingriff nötig, um sie lauffähig zu halten. Stehen auf der Seite areoi/*-Inhalte, machen Sie jetzt mit Teil B weiter; sonst sind Sie fertig.
Die Umstellung tauscht nur das Plugin. Inhalte, Theme und Layout bleiben, wie sie sind: Der Blocknamensraum in post_content wird umgeschrieben, die Attribute wandern in den Blockstudio-Container, und die alten areoi-*-CSS-Klassen werden weiterhin ausgegeben. Am Theme ist nichts zu tun.
Teil B läuft über die Kommandozeile (WP-CLI); über die WordPress-Oberfläche lässt er sich nicht erledigen. Rechnen Sie mit wenigen Minuten.
# B1 — Vorbedingungen prüfen. Schreibt nichts.
wp creabb doctor
# B2 — Inventar: welche areoi-Blöcke, in welchen Fundstellen, wie oft.
wp creabb migrate scan
wp creabb migrate scan --format=json > inventar-vorher.jsondoctor gibt zehn Zeilen aus. Zwei davon dürfen an dieser Stelle warn sein und sind es meist auch: Alt-Plugin (all-bootstrap-blocks) — es läuft absichtlich noch mit — und Legacy-CSS-Klassen, wenn das Theme gegen areoi-* stylt. Jede rote Zeile beendet den Lauf.
# B3 — Den Zustand VOR der Umstellung festhalten, um später dagegen vergleichen zu können.
wp creabb snapshot urls --out=urls.txt
wp creabb snapshot create --out=snapshot-vorher --urls=urls.txtNehmen Sie die Seite jetzt vom Netz und lassen Sie sie bis nach B6 offline:
wp maintenance-mode activatemigrate run hat keine Nebenläufigkeitssicherung: Wer währenddessen einen Beitrag speichert, dessen Wert überschreibt der Lauf.
# B4 — Trockenlauf. Schreibt nichts, rechnet aber vollständig nach.
wp creabb migrate run --dry-run
# B5 — Die eigentliche Migration, mit Backup.
wp creabb migrate run --backup=/pfad/zum/backup-JJJJ-MM-TT.sql.gz
# B6 — Nachkontrolle. Muss null areoi-Treffer melden.
wp creabb migrate verify--backup erwartet einen Dateipfad, kein Verzeichnis. Das Kommando weist ein bereits vorhandenes Ziel ab — es zu überschreiben zerstörte den Rückweg eines früheren Laufs.
Das Backup gehört nicht in den Webbaum. Ein Datenbankabzug unter
wp-content/uploads/ist über HTTP abrufbar — an einer echten Installation nachgemessen:wp-content/uploads/probe.sql.gzantwortete anonym mit HTTP 200 und gab ihren Inhalt heraus. Ein Migrationsbackup enthält die vollständige Datenbank samt Benutzern und Passworthashes, und sein Name ist vorhersagbar. Wählen Sie ein Verzeichnis außerhalb des Webbaums, etwa/var/backups/. Geht das auf Ihrem Webspace nicht, nehmen Sie das Backup trotzdem — ein Backup an schlechter Stelle ist besser als keines — und löschen Sie es in Schritt B10.wp creabb doctorundmigrate runweisen beide auf diesen Zustand hin.
Der Lauf ist idempotent: Blöcke, die bereits einen blockstudio-Schlüssel tragen, werden übersprungen, ein zweiter Durchgang ändert also nichts. Angefasst wird ausschließlich der Blockbegrenzer; alles zwischen den Begrenzern bleibt Byte für Byte stehen.
# B7 — HTML und Inline-CSS vorher gegen nachher halten.
wp creabb snapshot create --out=snapshot-nachher --urls=urls.txt
wp creabb snapshot diff snapshot-vorher snapshot-nachherDer Diff normalisiert Nonces, Cache-Buster und Zeitstempel weg und meldet jede verbleibende Abweichung. Die Reihenfolge innerhalb von class-Attributen wird nicht normalisiert — sie ist Teil des Vertrags, und eine Verschiebung soll auffallen.
Messen Sie zuerst die Rauschgrenze — die Fehlerzahl allein sagt nichts. Viele Plugins erzeugen bei jedem Aufruf anderes Markup: zufällige Element-IDs von E-Mail-Verschleierern, Formular-IDs, Werbe- und Trackingbausteine. Auf einer echten Bestandsseite haben wir am 2026-09-10 904 Markup-Abweichungen zwischen zwei Aufnahmen desselben, unveränderten Zustands gemessen. Nehmen Sie deshalb vor der Migration zweimal hintereinander auf und vergleichen Sie die beiden:
wp creabb snapshot create --out=snapshot-rauschen --urls=urls.txt wp creabb snapshot diff snapshot-vorher snapshot-rauschenWas dort schon rot ist, ist Eigenschaft der Seite und nicht Ihrer Migration. Erst was darüber hinaus in B7 auftaucht, ist ein Befund.
Und beide Seiten müssen denselben Cache-Zustand haben. Eine aus dem Seitencache bediente Vorher-Aufnahme gegen eine frisch gerenderte Nachher-Aufnahme zu halten erzeugt Abweichungen, die niemand verursacht hat. Leeren Sie den Cache vor jeder Aufnahme.
Nach B8 ist der CSS-Teil des Vergleichs nicht mehr gültig. Er hält das Stylesheet des Alt-Plugins gegen das des Nachbaus; ist das Alt-Plugin weg, fehlt die Vorher-Seite. Der Diff sagt das selbst —
css-reference-missing. Wiederholen Sie den Vergleich also nicht nach dem Abschalten.
# B8 — Jetzt erst das Alt-Plugin deaktivieren.
wp plugin deactivate all-bootstrap-blocksAb hier rendert ausschließlich CreaBootstrapBlocks. Falls die Seite noch offline ist:
wp maintenance-mode deactivateSolange beide Plugins aktiv waren, druckten beide ihr generiertes Inline-CSS in denselben Kopf; bei gleicher Spezifität gewann die später gedruckte Regel. Eine Abnahme des erzeugten CSS ist deshalb erst nach B8 aussagekräftig.
Das Alt-Plugin kann jetzt auch gelöscht werden (wp plugin delete all-bootstrap-blocks) — der Rückweg hängt am Backup, nicht am Plugin-Ordner.
# B9 — Alt-Optionen räumen. Erst nach Ihrer Abnahme: bis dahin sind sie der Rückweg.
wp creabb cleanup --legacy-options --yeswp creabb cleanup weigert sich, solange migrate verify nicht sauber durchläuft. Ohne --yes zeigt es die Liste und fragt nach.
# B10 — Den Datenbankabzug aus dem Webbaum schaffen.Wenn das Backup in wp-content/uploads/ oder sonst im Webbaum liegt, muss es nach der Abnahme weg — oder wenigstens an einen Ort außerhalb des Webbaums. Solange es dort steht, ist Ihre vollständige Datenbank für jeden herunterladbar, der den Dateinamen errät. Das gilt auch für den Dump, den wp creabb migrate rollback gelesen hat.
wp creabb migrate rollback --from=/pfad/zum/backup-JJJJ-MM-TT.sql.gz --yesOhne --yes fragt das Kommando nach. Danach das Alt-Plugin wieder aktivieren. Der Rückweg ist so lange offen, wie B9 nicht gelaufen ist.
Reicht es, das neue Plugin hochzuladen, zu aktivieren und das alte zu deaktivieren?
Nein — das ist der häufigste Irrtum bei der Umstellung. Damit ist nur Teil A der Installation erledigt. Ihre Inhalte tragen danach immer noch den alten Blocknamensraum areoi/* und werden lediglich über ein Notfallnetz gerendert; beim nächsten Speichern im Editor verlieren sie ihre Einstellungen. Erst Teil B — wp creabb migrate run — schreibt den Namensraum dauerhaft um. Und das alte Plugin wird nicht am Anfang deaktiviert, sondern erst in Schritt B8, wenn die Umstellung nachgewiesen ist.
Brauche ich eine kostenpflichtige Blockstudio-Lizenz? Nein. Blockstudio steht unter GPL-2.0, ist quelloffen unter github.com/inline0/blockstudio verfügbar und läuft ohne Lizenzschlüssel. Es ist aber die Laufzeitgrundlage aller Blöcke, liegt nicht auf wordpress.org und ist in diesem Paket nicht enthalten — installieren müssen Sie es also selbst.
Muss ich mein Theme anpassen?
Nein. Solange CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_LEGACY_CLASSES auf true steht — und das ist der Standard —, geben alle Blöcke die alten areoi-*-Klassen zusätzlich zu den neuen creabb-*-Klassen aus, an derselben Position im class-Attribut. Ein Theme, das gegen .areoi-element, .areoi-element.container oder .areoi-has-url stylt, greift unverändert weiter. Das ist eine dauerhaft unterstützte Betriebsart. Wer sein Theme irgendwann auf creabb-* umstellt, ergänzt dort zuerst die neuen Selektoren, rollt aus, sieht nach — und schaltet erst danach die Konstante auf false. Umgekehrt verlöre die Seite zwischen beiden Schritten ihr Layout.
Können beide Plugins gleichzeitig laufen? Ja, und während der Umstellung ist es nötig. Solange beide aktiv sind, drucken beide ihr generiertes Inline-CSS in denselben Kopf; bei gleicher Spezifität gewinnt die später gedruckte Regel. Eine Abnahme des erzeugten CSS ist deshalb erst aussagekräftig, nachdem das Alt-Plugin deaktiviert ist (Schritt B8).
Bringt das Plugin Bootstrap mit? Optional. Standardmäßig sind alle drei Asset-Schalter aus, Bootstrap kommt dann vom Theme. Wer sie einschaltet, bekommt eine exakt gepinnte 5.3.x-Fassung, bei der CSS und JavaScript aus derselben Version stammen.
Ändert die Migration meine Inhalte?
Sie ersetzt den Blocknamensraum und hebt die Attribute in den Blockstudio-Container. Alles zwischen den Blockbegrenzern bleibt Byte für Byte stehen. Der Lauf ist idempotent und wird über einen Schlüssel- und Wertevergleich je block_id gegen das Backup verifiziert.
Was passiert mit nicht migrierten Seiten?
Im Frontend rendern sie unverändert weiter: Zu jedem Block gibt es ein ausgeblendetes areoi/*-Gegenstück, und ein Render-Fallback hebt flach gespeicherte Attribute zur Laufzeit in den Blockstudio-Container. Im Editor dagegen gehen die Werte verloren, sobald jemand einen solchen Block öffnet und speichert — die Einstellungen des Blocks fallen dann auf ihre Standardwerte zurück. Der Fallback ist ein Netz für den Übergang, kein Ersatz für die Migration. Wer eine Seite dauerhaft betreiben will, fährt Teil B.
Wohin gehört das Migrationsbackup?
Außerhalb des Webbaums — nicht nach wp-content/uploads/. Ein .sql.gz liegt dort öffentlich abrufbar; nachgemessen antwortet der Server anonym mit HTTP 200 und gibt die Datei heraus. Das Backup ist ein vollständiger Datenbankabzug samt Benutzern und Passworthashes, und der in dieser Anleitung vorgeschlagene Name backup-JJJJ-MM-TT.sql.gz ist zu erraten. Wenn Ihr Webspace kein Verzeichnis außerhalb erlaubt, nehmen Sie das Backup trotzdem und löschen es nach der Abnahme (Schritt B10). wp creabb doctor meldet ein öffentlich ausgeliefertes Backup-Ziel als warn, und migrate run wiederholt die Warnung beim Schreiben.
Warum meldet der Snapshot-Diff Fehler, obwohl nichts kaputt ist? Weil viele Plugins bei jedem Seitenaufruf anderes Markup erzeugen — zufällige Element-IDs, Formular-IDs, Trackingbausteine. Gemessen: 904 Markup-Abweichungen zwischen zwei Aufnahmen desselben unveränderten Zustands. Messen Sie deshalb erst die Rauschgrenze (zwei Aufnahmen vor der Migration gegeneinander) und lesen Sie das Ergebnis von B7 dagegen. Achten Sie außerdem darauf, dass beide Aufnahmen denselben Cache-Zustand haben.
Werden auch Revisionen migriert?
Ja, standardmäßig. --skip-revisions lässt sie stehen; dann braucht auch die Nachkontrolle das Flag: wp creabb migrate verify --skip-revisions.
Was ist mit FSE-Templates im Theme?
templates/*.html und parts/*.html liegen als Dateien im Theme, nicht in der Datenbank — die Migration fasst sie nicht an. wp creabb doctor meldet, ob dort areoi/-Blöcke stehen; sie sind von Hand im Theme-Repo umzustellen.
Alle Konstanten lassen sich in der wp-config.php vorbelegen und haben dann Vorrang vor der Backend-Einstellung.
| Konstante | Standardwert | Zweck |
|---|---|---|
CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_VERSION |
1.0.3 |
Aktuelle Plugin-Version |
CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_LEGACY_CLASSES |
true |
Gibt zusätzlich zu creabb-* auch die alten areoi-*-Klassen aus. Darf dauerhaft true bleiben |
CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_LEGACY_BLOCKS |
true |
Registriert zu jedem Block ein ausgeblendetes areoi/*-Gegenstück |
CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_DEBUG |
false |
Schaltet die Protokollierung des Plugins frei |
Unter assets/vendor/bootstrap/ liegen Bootstrap und Bootstrap Icons, beide unter der MIT-Lizenz und damit mit GPL-2.0-or-later verträglich. Die Lizenztexte, die Bezugsquellen (UPSTREAM.txt) und die Prüfsummen jeder ausgelieferten Datei (CHECKSUMS.txt) liegen daneben. CSS und JavaScript stammen zwingend aus derselben Bootstrap-Version.
Right-to-left pages (Arabic, Persian, Hebrew) mirror two more things.
- Spacing set in the block settings follows the reading direction. Left and right
padding and margin are written as
padding-inline-start/-inline-endandmargin-inline-start/-inline-end. On left-to-right pages they act exactly as before; on right-to-left pages "left" is the start of the line, so the spacing mirrors with the layout. Top and bottom are unchanged. Block attributes and the editor controls stay the same. - Button groups mirror their corners. The joined corners and the 1 px overlap of a horizontal button group use logical properties, so the first button keeps its rounded corners at the start of the line in both directions. Vertical groups are unchanged.
- No change to blocks, attributes, class names or markup. Left-to-right pages look the same after the update.
- Two edge cases mirror now: right-to-left content whose editors swapped left and right
by hand to work around the old behaviour, and blocks inside an element set to
dir="rtl"on an otherwise left-to-right page. - The migration check
wp creabb snapshot diffaccepts the logical names as an expected deviation (css-logical-side) when the value and the side match the original.
Accessible names for three elements the original leaves unnamed:
- Progress bars carry
aria-label="Progress"(translated). - The overlay link of Post Grid items carries the post title as its name; it covers the whole card and has no text of its own.
- Modals point
aria-labelledbyto their heading. The front-end script sets it when the page loads; the heading gets an ID if it has none. Modals that already have a name, or no heading, are left alone. - Nothing changes visibly.
wp creabb snapshot diffbooks the two addedaria-labelattributes as an expected deviation (aria-name-added).
Maintenance release. Fixes a failing stylesheet request in the block editor.
- Post Grid and Media Grid no longer reference the Content Grid stylesheet through a
relative
@import. In the block editor and the site editor, block CSS is inlined into the editor canvas, where the relative path resolved against the editor page instead of the plugin folder. Every editor load requested/content-grid/style.cssat the site root and received a 404. Both blocks now ship the shared grid rules in their own stylesheet, so the rules load the same way in the editor and on the front end. - The shared rules keep a single source: the Content Grid stylesheet. The two copies are generated from it and checked for drift in the test suite.
- No change to blocks, attributes, class names, markup or generated CSS. Updating from 1.0.1 changes nothing on existing pages.
Wartungsfassung. Der erste echte Migrationslauf auf einer Bestandsinstanz hat zwei Dinge gefunden — eines davon sicherheitsrelevant.
- Sicherheit: Das Migrationsbackup wird nicht mehr stillschweigend in ein öffentlich
abrufbares Verzeichnis gelegt.
wp creabb doctormeldete ein Backup-Ziel bisher alsok, sobald es beschreibbar war — auchwp-content/uploads/, aus dem sich ein Datenbankabzug über HTTP herunterladen lässt. Die Zeile meldet jetztwarn, nennt den Grund und den Ausweg, undwp creabb migrate runwiederholt die Warnung an der Stelle, an der die Datei entsteht. Kein Abbruch: Wo es kein Verzeichnis außerhalb des Webbaums gibt, ist ein Backup an schlechter Stelle besser als keines — es muss nur nach der Abnahme wieder weg. - Die Anleitung zur Umstellung erreicht jetzt das Update-Manifest. Der Abschnitt Installation endete bisher nach dem Aktivieren des Plugins; die Migration stand darunter in einem eigenen Kapitel und wurde beim Erzeugen des Manifests abgeschnitten. Wer nur die Installationsanweisung las, konnte „hochladen, aktivieren, altes Plugin deaktivieren" für vollständig halten — und verlöre beim nächsten Speichern im Editor die Blockeinstellungen. Installation führt jetzt Teil A (Plugin einspielen) und Teil B (Inhalte umstellen), benennt den falschen Weg ausdrücklich und zählt die Schritte eindeutig als A1–A4 und B1–B10.
- Neu in der Anleitung: die Rauschgrenze des Vorher-Nachher-Vergleichs wird vor der
Migration gemessen, statt eine nackte Fehlerzahl zu deuten; beide Aufnahmen brauchen
denselben Cache-Zustand; der CSS-Teil des Vergleichs ist nach dem Abschalten des
Alt-Plugins gegenstandslos. Dazu der Wartungsmodus als konkreter Befehl und
--yesbeicleanupundrollback. - Keine Änderung an Blöcken, Attributen, Markup oder erzeugtem CSS. Ein Update von 1.0.0 ändert an bestehenden Seiten nichts.
Erste veröffentlichte Fassung. (Eine Version 0.1.0 ist nie ausgeliefert worden; ihr Changelog-Eintrag ist hier aufgegangen.)
- Alle 47 Blöcke des Vorgängers samt vollständigem Attributvertrag — Layout (
container,row,column,div), Karten und Buttons, die drei Stripblöcke sowie die 33 Blöcke der zweiten Ausbaustufe (Akkordeon, Navigation, die zehn Overlays, Karussell, Fortschritt, die fünf großen Strips,breadcrumbundpost-grid). - Zu jedem Block ein ausgeblendeter
areoi/*-Aliasblock, abschaltbar über Konstante oder Backend-Schalter. - WP-CLI-Migration:
wp creabb doctor,migrate scan|run|verify|rollbackundcleanup --legacy-options, dazusnapshot urls|create|difffür den Vorher-Nachher-Vergleich von HTML und Inline-CSS. - Generiertes Inline-CSS je Breakpoint, Render-Fallback für flach gespeicherte Attribute, Backend unter Design → CreaBootstrapBlocks mit den Tabs Assets, Kompatibilität und Diagnose.
- Die fünf blockeigenen Stylesheets des Vorgängers und sein Frontend-JavaScript, in Vanilla-JS statt jQuery.
- Übersetzungen für
de_DEundde_DE_formal, Agentendokumentation unterllm/, sechs lesende Fähigkeiten der WordPress Abilities API. - Optionale Bootstrap-Assets (CSS, JS-Bundle, Icons), alle drei standardmäßig aus.
- Editor-Seitenleiste: Die Felder stehen in benannten Gruppen statt als lange Liste — 39 der 47 Blöcke haben sie, die übrigen führen ein oder zwei Felder. Jedes Feld trägt einen Hilfetext, die wichtigste Gruppe steht oben und startet aufgeklappt, und die Breakpoint-Optionen liegen in einer Reiterleiste XS bis XXL.
- Vorschaubilder im Inserter für alle 47 Blöcke, als SVG-Schema statt als Screenshot (188 kB statt 2,2 MB); über
CREA_BOOTSTRAP_BLOCKS_INSERTER_PREVIEWSabschaltbar. - Drei eigene Editor-Bedienelemente, damit die gespeicherte Form dem Vertrag entspricht: Auswahllisten und Farbwähler schreiben denselben Wert wie das Vorgängerplugin, und die Bildauswahl von
media-grid-imageöffnet die Mediathek, statt eine Anhang-ID zu verlangen. - Kindblock-Schranken wie im Original: 21 Blöcke geben vor, was in sie hinein darf, und füllen sich beim Einfügen mit ihrer Grundstruktur.
- Das Plugin-CSS wirkt jetzt auch in der Editor-Leinwand — Abstände und Layout sehen dort aus wie im Frontend.
- Noch nicht enthalten: der Self-Hosted-Updater.